Dekoartikel, die die eigenen vier Wänder noch wohnlicher machen

Wenn man sich irgendwo wohlfühlen sollte, dann wohl in den eigenen vier Wänden. Hier sucht man sich nicht nur die Möbel aus, die einem am besten gefallen, sondern stimmt auch Bodenbeläge und Wandfarbe auf die persönlichen Vorlieben ab. Doch eine richtige Gemütlichkeit, eine persönliche Note oder dieses Gefühl, das man hat, wenn man sich zu Hause fühlt, wird dadurch meistens noch nicht erreicht. Hier kommen die verschiedensten Dekoartikel ins Spiel, die die Persönlichkeit eines jeden widerspiegeln können.

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Gold

Last Updated on Donnerstag, 29 Oktober 2009 10:49 Written by admin Donnerstag, 29 Oktober 2009 10:49

Gold ist eines der sichersten Anlagen die es gibt. Der Anleger kann sein Vermögen sowohl in Goldmünzen als auch Goldbarren anlegen. Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise setzen viel Menschen wieder das Vertrauen in Gold. Auch hier kann der Goldpreis natürlich fallen. Aber ein Verfall wie bei Aktien ist nicht so groß. Der Goldpreis beträgt zurzeit pro Gramm 999 Karat ca. 16,80 Euro. Es gibt z.B. auch Händler die Goldbarren und Goldmünzen zum Edelmetall-Tagesankaufskurs anbieten. Hier kann der Kunde seinen Bedarf mit Gold decken. Auch Platin, Silber, Uhren und Schmuck kann man hier erhalten. Mit dem Verkauf des Goldes sollte man ein bisschen den Markt beobachten und dann sich für einen Verkauf entscheiden. Nehmen wir an der Kunde kauft ein Goldbarren pro Gramm für einen Marktwert von 12,00 Euro 999 Karat. Ein Jahr Später ist der Preis bei 17,50 Euro. Kunde würde bezahlen für 1000 g 12000 Euro + der zuzüglichen Kosten. Verkaufen würde er den Goldbarren für 17500 Euro abzüglich der Kosten. Wenn ein lieber Mensch stirbt hat man so eine gute

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Hundeernährung

Last Updated on Freitag, 21 Mai 2010 03:02 Written by admin Donnerstag, 29 Oktober 2009 10:26

Viele Hundehalter sind sich heute darüber einig, dass die Rohfleischfütterung (auch BARF genannt) für den Hund das Beste ist, schließlich sei der Hund ja noch Wolf und der ist bekanntermaßen ein Fleischfresser.
Ebenso sind sie der Meinung, dass Getreide nichts in der Hundenahrung zu suchen hat und dass das Getreide oft schimmlig sei und nicht mal wir Menschen das essen würden.

Nun frage ich mich: Würden wir unser Essen vergraben und warten, bis es einen gewissen „Reifegrad“ und eine sehr ansprechende Farbe hat, weil es uns danach besser schmeckt? Nein, sicherlich nicht. Aber Hunde tun das mit Vorliebe. Wir würden vieles nicht essen, was unsere Hunde lieben!

Man muss das aber auch nach dem heutigen Stand sehen:
Hunde sind im Laufe der Domestikation vom Fleischfresser zum Allesfresser geworden und hatten dabei ca. 14.000 Jahre Zeit, sich auch physisch an das Leben unter Menschen anzupassen. So wiegt das Gehirn eines Haushundes weniger als das eines Wolfes. Hunde haben einige Funktionen ihres Gehirns abgeschaltet, da das bei einem Leben unter Menschen nicht mehr notwendig ist. Dafür haben sie wiederum andere Fähigkeiten entwickelt, die der Wolf nicht hat und in freier Wildbahn auch nicht benötigt. Ein Beispiel hierfür ist das hundetypische „Lächeln“. Hunde benutzen das unter anderem zur Kommunikation mit ihrem Menschen. Wölfe haben es nicht nötig, jemanden anzulächeln und konnten es sich auch nicht von Artgenossen abschauen.

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